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Kategorie: Kultur RSS-Feed für diese Kategorie

Blutvergiessen im Namen der Gerechtigkeit

Blutvergiessen im Namen der Gerechtigkeit

Im Henkermuseum in Sissach treffen Welten aufeinander. Schauder und Faszination gehen hier ebenso fast grenzenlos ineinander über wie die Schicksalsgeschichten von Henker und Straftäter. Eines der Henkerbeile, welches im Sissacher Henkermuseum ausgestellt ist. Von Nicole J. Bettlé Mitten im Sissacher Dorfkern,  an der Brücke über den Diegterbach, befindet sich ein hübsches, ehemaliges Zollhaus. Wer es betritt, taucht sogleich in eine andere Welt ein. Wie „Alice im Wunderland“ brauchen seine Besucher aber eine gehörige Portion Neugierde und Mut. Hier treffen sie schliesslich nicht auf fiktive Herrscher, die anderen die Köpfe abschlagen wollen. Sie erfahren vielmehr die Lebensgeschichte von Menschen, die einst

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Kommentare deaktiviert   |  08/03/2018 Kultur, ohne Kategorie, Uncategorized

Nasses Archiv des Zufalls

Nasses Archiv des Zufalls

Seit Ende September 2017 bereichert das Museum für Geschichte am Barfüsserplatz die Kulturstadt Basel mit einer neuen, sehenswerten Ausstellung. Im Mittelpunkt des Interesses steht diesmal, was sich in den Untiefen der Gewässer in der Stadt verbirgt oder verborgen hat. Von Nicole J. Bettlé Zu den Ausstellungsgegenständen gehört auch Schmuck, der den Weg auf den Flussboden des Rheins fand, oft aus unterschiedlichen Gründen Das Historische Museum zeigt erstmals eine Sammlung von Fundstücke aus Basels Gewässern. Mehrere Tonnen Material wurden dazu aus dem Rhein, der Birs, Birsig oder der Wiese gefischt. Eine solche Ausstellung ist ein absolutes Novum für die Schweiz, da

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Kommentare deaktiviert   |  08/10/2017 Kultur, ohne Kategorie, Uncategorized

Gemälde für die Seele

Gemälde für die Seele

Licht, Schatten und Reflexion: Lassen Sie sich von Claude Monets Magie in der Fondation Beyeler verzaubern. Von Shirley L. Kearney CLAUDE MONET, LE PARLEMENT, CIEL ORAGEUX, 1904 / DAS PARLAMENT, STÜRMISCHER HIMMEL – Öl auf Leinwand, 81 x 92 cm Palais des Beaux-Arts de Lille, legs de Maurice Masson, 1949 Foto: © RMN-Grand Palais / René-Gabriel Ojéda Als Geschenk zum 20. Geburtstag für sich und die Öffentlichkeit hat die Fondation Beyeler 62 Bilder Claude Monets an seinen Wänden. Dank ihres Rufs in der Kunstwelt kamen einige Bilder in der Fondation leihweise aus 15 privaten Sammlungen, andere aus führenden Museen Europas,

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Kommentare deaktiviert   |  06/02/2017 Kultur, ohne Kategorie, Uncategorized

Fondation Beyeler – Hallo, 2017

Fondation Beyeler – Hallo, 2017

Die Fondation Beyeler in Riehen steht kurz vor der Feier zu ihrem 20. Geburtstag. Dank ihrer starken Ausrichtung darauf, den Einstieg in die Wertschätzung von Kunst zu fördern, sind die kulturellen Aktivitäten im Dreiländereck um Basel gestiegen. Von Shirley L. Kearney Als die Idee zur Fondation Beyeler entstand, wurde auf eine Zahl von 70‘000 Besuchern pro Jahr gehofft; mittlerweile beläuft sich die durchschnittliche Besucherzahl auch dank der 91 Ausstellungen seit Gründung auf 300‘000. Unterstützt von einer privaten Stiftung ist es nun das meistbesuchte Museum der Schweiz. Und zuletzt erhielt Sam Keller, Direktor der Stiftung, den Ehrendoktortitel der philosophisch-historischen Fakultät der

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Kommentare deaktiviert   |  27/11/2016 Kultur, ohne Kategorie, Uncategorized

Kandinsky & Marc: Anführer einer Kunstbewegung bei Beyeler

Kandinsky & Marc: Anführer einer Kunstbewegung bei Beyeler

Eine Ausstellung der Fondation Beyeler in Riehen zeigt Werke von Pionieren moderner Kunst im 20. Jahrhundert. Von Shirley L. Kearney Eine Ausstellung durch Avant-Garde-Künstler in München 1911 leitete eine neue Bewegung der Darstellung von Farbe und Form ein durch ihre Befreiung von fester visueller Darstellung, wodurch Farbe ihren eigenständigen Wert erhielt – Farbe als Farbe und Umriss ohne Linien. Farbe wird als Farbe geschätzt, nicht nur als Füller von Formen, eingeengt durch Linien. Sie wurde befreit von ihrer Aufgabe, Dinge zu zeigen, um einfach Farbe zu sein. Form ist freiwillig: um Ideen zu zeigen anstatt Realität abzubilden. Der Beginn des

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Kommentare deaktiviert   |  16/09/2016 Kultur, ohne Kategorie, Uncategorized

Der Barde ohne viel Tamtam

Der Barde ohne viel Tamtam

Ob ein alter Hase mit Shakespeare-Stücken oder interessiert an alternativer Interpretation seiner berühmtesten Stücke –  „Complete Works: Table Top Shakespeare“ ist genau das Richtige. Von Lya Pfäffli Ein Shakespeare-Stück anschauen kann erdrückend sein. Einige kämpfen mit der Komplexität der Stücke des Barden – ob das die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julio sei oder das aufwühlende Betrachten des geistigen Zusammenbruchs von King Lear. Andere haben Mühe mit der Sprache oder sind verwirrt über die Szenenwechsel, obwohl sie die Vorstellung lieben, dass Elfen Sterbliche retten im Sommernachtstraum. Eine Lösung ist zur Hand, und zwar in Form der „Complete Works: Table Top

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Mit dem Barden ins Unbekannte

Mit dem Barden ins Unbekannte

„Shakespeare in the Courtyard“ ist ein Freiluftanlass mit besonderer Wende, vor mittelalterlicher Kulisse in Basels Altstadt. Von Lya Pfäffli Dieses Jahr wird Shakespeares 400. Geburtstag gefeiert, und aus diesem Grund reizt Shakespeare in the Courtyard mit einer Kostprobe der drei wohl berühmtesten Dramen des Barden: Doggs „Hamlet“, Cahoots „Macbeth“ von Tom Stoppard und „Benvollo & Tybalt sind tot“ (Romeo und Julia), gekürzt durch Patrick Deslarzes. Die Aufführungen (in Englisch) der drei tragischen Dramen finden vom 18. August bis 3. September statt, und zwar wieder im traulichen Innenhof im „Schönen Haus“, ein wundervoll erhaltenes, 1271 errichtetes Gebäude in Basels Altstadt und

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Kommentare deaktiviert   |  15/08/2016 Kultur, ohne Kategorie, Uncategorized

Brunnen, Brunnen überall in Basel

Brunnen, Brunnen überall in Basel

Sie sind Teil des Stadtbilds, die zahlreichen Brunnen in Basel. Bei Durst spenden sie Trinkwasser, ein paar von ihnen werden sogar zum Baden genutzt, ein paar wenige sind weltweit bekannt. Ein neues Buch stellt sie (fast) alle vor. Von Martin Pütter The Basel Journal stimmt folgender Behauptung vollumfänglich zu: „(…) Basel ist eine Brunnenstadt“, schreiben Christiane Widmer und Christian Lienhard im Vorwort ihres Buches „Basel und seine Brunnen.“ Über 300 Brunnen haben sie bei ihren Recherchen zu diesem Buch entdeckt – 314 geben sie an, und 246 stellen sie vor. Ihre Behauptung mildert auch eine Entschuldigung im Vorwort: „Wir sind

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Dracula: durstig nach Blut und Furcht

Dracula: durstig nach Blut und Furcht

Diesen Juni führt die englisch-sprachige Theatergruppe Semi-Circle „Dracula“ auf und verspricht mit Spezial-Effekten und starken Emotionen furchteinflössende Unterhaltung. Die blutrünstige Adaptierung ist eine Nacherzählung des Horrorklassikers von Bram Stoker. Von Janine Jakob Basels englisch-sprachige Theatergruppe, Semi-Circle Basel, startet diesen Juni mit einer Aufführung von *Dracula“ auf der Kleinkünstbühne Rampe Basel in ihre neue Saison. Den weltberühmten, 1897 erstmals veröffentlichten Roman Dracula hatte der Ire Bram Stoker verfasst. Eine Dramatisierung erfolgte durch John Balderston und Hamilton Deane, die Weltpremiere fand 1924 in Derby statt, bevor das Stück in London erschien. Die jetzige Version ist eine 2009 von William McNulty verfasste Adaptierung,

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Zwei traditionelle Tänze erobern Basel im Sturm

Zwei traditionelle Tänze erobern Basel im Sturm

Heutzutage ist es zunehmend leicht, Traditionen zu vergessen. Schottische und irische Tänze sind bester Beweis für das Gegenteil, denn sie sind weiterhin populär in ihrer Heimat – und auch in Basel. Von Ella Revitt Unweit der Musikhochschule am Leonhardsgraben befindet sich das Studio Le Centre am Holbeinplatz 7, nahe der Tramlinie 3. Dort Unterrichtet Carol Jones drei Mal pro Woche Scottish Highland Dancing – auf Deutsch und auf Englisch. Es ist Leistungssport, mehr als nur ein „rassiger Boogie“: bei einem Solotanz des Hochlands in sechs Stufen vollführend die Tänzer 192 vertikale Sprünge und verbrauchen so viel Energie wie bei einem

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Kommentare deaktiviert   |  07/03/2016 Kultur, ohne Kategorie, Uncategorized
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