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Archiv nach Monat: März 2014

Basel in Porträts von Lucian Hunziker

Basel in Porträts von Lucian Hunziker

Prominente Basler fotografiert in Stilen von Nadar bis Leibovitz Basel Von Boris von Brauchitsch Was für eine rasante Tour durch die Geschichte der Porträtfotografie. Könnte man denken, wenn man den Fotoband «Basel in Porträts» von Lucian Hunziker aufschlägt. Und wer so alles in Basel unterwegs war! Von August Sander bis Andy Warhol, von Henri Cartier-Bresson bis David Lachapelle, die Stars der Szene scheinen sich hier die Klinke in die Hand gegeben zu haben, um Basler Persönlichkeiten zu fotografieren. – Doch in Wirklichkeit ist dann doch alles ganz anders. Auf den zweiten Blick wird klar, dass hier irgendwas nicht stimmt, denn

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1 Kommentar   |  30/03/2014 ohne Kategorie, Unterhaltung

Die kleinen Unterschiede: 2. Daumen kreuzen, Finger drücken

Die kleinen Unterschiede: 2. Daumen kreuzen,  Finger drücken

Sowohl Expats als auch Einheimische wünschen sich Glück – aber sie drücken dies auf ihre ganz eigene Weise aus. Von Martin Pütter Der französische Künstler, Schriftsteller und Regisseur Jean Cocteau sagte mal über Glück: «Wir müssen an Glück glauben. Wie erklären wir sonst den Erfolg jener, die wir nicht mögen?» Das mag zynisch tönen, aber es bestehen keine Zweifel, dass wir uns Glück wünschen, und das oft. Jemand steht kurz vor wichtigen Prüfungen? «Ich wünsch Dir Glück», würden sowohl Expats als auch Basler sagen. Dieses Glück wünschen kann aber auch unterschiedlich ausgedrückt werden, und dann – abhängig davon, ob die

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Ausdruck durch Bewegung

Ausdruck durch Bewegung

Künstler, Unternehmer und Fotograph David P. France offenbart die Philosophie seines Leben und seine Ziele – und was er in Basel mit der David P. France Company erreichen will. Ein New Yorker in Basel. Von Shirley L. Kearney, Deutsch von Martin Pütter Dem Internet sei Dank für Informationen über die Dance Company von David P. France und seine diversen Aktivitäten, etwa über die Webseite des Tanzbüros Basel. Aber was bewegt ihn, was sind seine Ziele? Ein persönliches Treffen offenbarte nicht nur vieles über ihn, es übertraf auch die online verfügbaren Informationen bei weitem. David zog mit seinem Partner aus New

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Die kleinen Unterschiede: 1. Schütteln oder nicht schütteln

Die kleinen Unterschiede: 1. Schütteln oder nicht schütteln

Wenn sich Menschen deutscher Muttersprache treffen, schütteln sie sich immer die Hand, wer englischer Muttersprache ist, hält sich zurück – mit diesem Artikel beginnt The Basel Journal eine Serie an Betrachtungen kleiner kultureller Unterschiede zwischen den Einheimischen in Basel und den Menschen, die aus dem englischen Sprachraum in die Region zugewandert sind. Von Martin Pütter Auf den britischen Inseln besagt ein Sprichwort: «Bist Du in Rom, mach’s wie die Römer». Leichter gesagt als getan. Sie möchten die Leute in der Gegend verstehen, in der sie hingezogen sind? In Basel kann das sehr schwer sein (ok, anderswo auch). Zuerst dauert es,

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Der zweite Leckerbissen

Der zweite Leckerbissen

Die Team-Europameisterschaften im Badminton Anfang Februar waren die Hauptspeise, nun kommt es in Basel mit den Swiss Open im Badminton (11. – 16. März) zur Hauptspeise für die Liebhaber dieses Sports. Von Martin Pütter Bei der Vorspeise kam es zu Ablenkungen, die Hauptspeise findet jedoch fast ungestört statt. Die Team-Europameisterschaften im Badminton Anfang Februar in Basel kämpften damit, dass gleichzeitig in Sotchi die Olympischen Winterspiele stattfanden. Darum fanden die Spiele auch vor weitgehend leeren Rängen statt. Doch die zum 24. Mal ausgetragenen Badminton Swiss Open werden ihr Publikum haben: Während des Turniers in der St. Jakob-Halle findet kein anderer Grossanlass

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Fasnachts-Nostalgie aus New York

Fasnachts-Nostalgie aus New York

1981 haben sie zum ersten Mal an der Basler Fasnacht mitgemacht: die Trommel- und Pfeiferclique «Nej Yorgg Bebbi». 22 Jahre lang pilgerten die Expat-Schweizer für die Fasnacht in ihre Heimatstadt. 2005 zum letzten Mal. Die «Nej Yorgg Bebbi» Clique existiert nicht mehr. Ihre ehemaligen Mitglieder sind aber immer noch an der Fasnacht anzutreffen. Auch dieses Jahr. Von Stéphanie Erni, Englisch von Nigel Hulbert und Martin Pütter Begonnen hat alles 1979, mit einem Basler namens Peter Oberhänsli im Schweizer Konsulat in New York. Er stellte sich vor, dass die vielen Expat-Basler, die in dieser Zeit in und um «Big Apple» herum

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Kommentare deaktiviert   |  06/03/2014 Gesellschaft, ohne Kategorie

Die Basler Käse- und Zwiebelwähe

Die Basler Käse- und Zwiebelwähe

Artikel von Christian Rieder, Visitbasel.ch, Englisch von Mandy Freschi Sie gehören zum «Morgestraich» wie die Mehlsuppe: Die traditionellen Basler «Ziibele- und Kääswaije». Handelt es sich dabei aber um Fasten- oder Festspeisen? Den Baslern ist’s egal. Um es gleich vorweg erwähnt zu haben: Weshalb man sich bis heute an der Basler Fasnacht, oder besser gesagt zum Fasnachtsauftakt am «Morgestraich» um 4 Uhr in der Früh, an «Ziibele-» resp. «Kääswaije» gütlich tut, wissen auch wir nicht abschliessend. Und wir wissen auch nicht, weshalb wir zum gleichen Zeitpunkt die traditionelle Mehlsuppe (egal, ob mit oder ohne geriebenem Käse) löffeln. Dies gehört zu den grossen

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Kommentare deaktiviert   |  01/03/2014 ohne Kategorie, Unterhaltung