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Internationale Schulen im Visier der Medien

Wieso schicken Expats ihre Kinder an internationale, englischsprachige Schulen? Hemmt das nicht die Integration? Wie sollen sie so die Notwendigkeit erkennen, Deutsch zu lernen? All diese Fragen stellen sich in der Schweiz nicht nur Integrationsämter und Schulbehörden. Einerseits ist vielen dabei nicht klar, dass diese Arbeitnehmer aus dem Ausland eher ein Nomadenleben führen und oft nicht genau wissen, wann sie weiterziehen müssen. Andererseits sind  viele Expats aber offenbar auch skeptisch gegenüber den Schweizer Schulen. Das sagt zumindest Julia Morais von der Zürcher Fachstelle für Integrationsfragen im Interview mit dem «Tages-Anzeiger». Diese Skepsis entspringe oft einem Misstrauen gegenüber öffentlichen Schulen ganz allgemein. Nur: In internationalen Schulen lernen Kinder wenig über das Land, in dem sie sich aufhalten, in dem sie vorübergehend zuhause sind. Michaela Seeger von der Zürich International School erkennt das Problem, weist in einem weiteren Interview mit dem «Tages-Anzeiger» aber daraufhin, dass regelmässig Klassenlager in der Schweiz durchgeführt würden, um das Land besser kennen zu lernen.

Wie die International School Basel (ISB) das Thema wahrnimmt, wird in einer unserer nächsten Ausgaben Thema sein. The Basel Journal hat sich der Problematik aber  bereits letztes Jahr angenommen. Mit dem Artikel «Speak you Deutsch?» hat unser Autor Martin Pütter Expats und Lehrern die Frage gestellt, wo denn der Haken beim Deutsch lernen liegt. Lesen Sie den Artikel in unserem Archiv.

Von Stéphanie Erni, englische Übersetzung Martin Pütter und Mary Alakhdar

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