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Strassburger Denkmal – einst und jetzt

Von Shirley Kearney, Deutsch von Martin Pütter, Foto: Guido Wasser

Als das Strassburger Denkmal im späten Juni zwecks Renovierung unter ein Gerüst kam, war es mit einem halben Zentimeter Dreck bedeckt. Allerdings war der Carrara-Marmor weniger beschädigt als befürchtet, was die Kosten für die Sanierung um ein Drittel auf 300’000 Franken sinken liess. Um das Risiko künftiger Schäden zu mindern kam eine feine Schicht weisser Kreide dazu. Das Gerüst wurde am 22. Oktober entfernt.

An der Renovierung arbeiteten auch zahlreiche deutsche Restaurateure mit. Ironie der Geschichte: Basel erhielt das Denkmal von Frankreich, in Anerkennung dafür, dass die Schweiz 1‘500 Strassburger Frauen, Kinder und ältere Menschen während des Deutsch-Französischen Kriegs 1870 gerettet hatte.

Dass sich die Putzarbeiten auf jeden Fall gelohnt haben, zeigt der Vergleich der neuen Bilder mit jenen, die im ersten Artikel zum Thema auf The Basel Journal am 27. Juni erschienen. Ein persönlicher Besuch lohnt sich.Strasbourg Monument Guido's front view

Eine Antwort auf “Strassburger Denkmal – einst und jetzt”

  1. Schön, dass das Strassburger Monument vor dem HB wieder wie neu erscheint.
    Clever vom Basel-Journal, dass man Details erkennen kann:

    Klickt man auf das Bild, erscheint er formatfüllend und man kann die Widmung lesen. Klickt man auf ein Detail, wird dieses immens vergrössert und man kann die Restauration bewundern.

    Bravo!

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