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Thomas Schüttes Skulpturen im Beyeler Museum

The Strangers or ForeignersBild Walser wife

Das figurative Schaffen von Thomas Schütte, und damit verbunden die menschliche Gestalt und ihre verschiedenen Ausdrucksformen, stehen im Zentrum der Ausstellung in der Fondation Beyeler in Riehen. Sie zeigt Skulpturen der letzten dreissig Jahre im Innenraum und im Park des Museums, bekannte Werke ebenso wie selten gezeigte und ganz neue Arbeiten. Ausdrucksstarke Frauenfiguren aus Stahl und Aluminium, grosse Geister aus Bronze, puppenartige Miniaturfiguren aus Knetmasse, überlebensgrosse Köpfe und Figuren aus Keramik, Holz und Glas, zarte Aquarellporträts und kontrastreiche Fotografien – Schüttes Werk zeugt von einer radikalen Experimentierlust und lässt sich kaum einordnen. Das macht ihn zu einem der faszinierendsten und innovativsten Künstler der heutigen Zeit.

 

Mit Thomas Schütte begegnet uns ein Künstler, welcher der Natur des Menschen, der condition humaine, unter sehr veränderten Vorzeichen mit der Darstellung von Figuren und Köpfen nachspürt.

Thomas Schütte (*1954 in Oldenburg) studierte von 1973 bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf. Bereits 1981 konnte er an der «Westkunst»-Ausstellung in Köln teilnehmen und in der Galerie Konrad Fischer eine  Einzelausstellung einrichten. Es war der Anfang einer kontinuierlich sich entwickelnden und erfolgreichen internationalen Karriere.

Sculptures indoors & outdoors

Events im Rahmen der Riehener Ausstellung:

14. November, 18.30 Uhr: Der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz liest aus Schriften von Robert Walser

27. November, 14 bis 20 Uhr: Tanzineraktion mit dem Cathy Sharp Dance Ensemble
www.fondationbeyeler.ch

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