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Fixpunkt im Basler Kalender: die Herbstmesse

Von Martin Pütter, Foto: Simon J. Senn

Basel würde ein gesellschaftlicher Höhepunkt fehlen ohne Herbstmesse, die älteste ihrer Art in der Schweiz.

Einst war es jeweils der 27. Oktober, seit 1926 ist es der letzte Samstag im Oktober: Dann beginnt die Herbstmesse, die zu Basel gehört wie die Fasnacht und das Münster – und fast ebenso alt ist. Während der 16 Tage Dauer bietet Basels Herbstmesse für jeden etwas: das Riesenrad auf dem Münsterplatz, Geisterbahn oder «Butsch-Auto» auf der Rosentalanlage, Zuckerwatte, Nougat und andere Süssigkeiten für Kinder und Erwachsene, oder der Herbstwarenmarkt auf dem Petersplatz mit seinem nostalgischen Karussell. Dies hat viele Namen, wie The Basel Journal in seiner jüngsten Druckausgabe schreibt: «Ringelreiten, Reitschule, zuweilen sagt man auch Ringelspiel – in Basel heisst das Ressliryti. Die Karusselle, besonders die alten mit den Pferden, sind – obwohl diese in keiner Weise mehr “State of the Art” sind – diskussionslos fester Bestandteil der Basler Herbstmesse. Oder gerade deshalb, strahlen sie doch ein Stück Nostalgie aus. Für die Basler Herbstmesse in ihrem jahrmarktähnlichem Kleid heisst das: 19. Jahrhundert.»

Rechtzeitig zur Herbstmesse erscheint Nummer 15 der Druckausgabe von The Basel Journal, erhältlich bei Bider&Tanner – sowie via Abonnement.

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