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Kunst auf dem Bauernhof

Der Hof Mapprach im Oberbaselbaselbiet vereint René Küngs Skulpturen mit der Natur.

von Shirley L. Kearney, Deutsch von Martin Pütter

IMG_1819Nicht weit entfernt von Basel, auf der Fahrt in Richtung Gelterkinden, kann man sich in Wisenberg, oberhalb des Dorfs Zeglingen, in der Landschaft und der Geschichte des 97 Hektar grossen Hofs verlieren, aber auch in den 46 Skulpturen, die René Küng zufällig und doch nicht so zufällig in die Natur gestellt hat. Ein Umweg ist beides wert.

Der Hof existiert seit 1747. Zuerst privat geführt und später durch eine Stiftung «adoptierte» ihn der Kanton Baselland 2001 und nahm ihn in sein Inventar bemerkenswerter geschichtlicher Gebäude auf.

René Küng, vor 80 Jahren in Allschwil geboren, lässt sich durch Symbole und Zeichnungen inspirieren, die uns über Generationen hinweg begleiten. Viele greifen in den Himmel, andere bringen uns auf die Erde zurück. Ein wiederkehrendes Motiv ist die Mondleiter (eine sieht man an der Mauer des Theater Basels); aber auch eine Steinharfe und Objekte aus diversen Steinen und Holz erscheinen in anderem Licht – neue Dimensionen übernehmen.

Das Gelände ist am Wochenene öffentlich zugänglich, unter der Woche auf Reservation. Ein Muss für Kunst- und Naturfans bis 12. Oktober 2014. Der Künstler ist bei der Finissage von 11.00 bis 14.00 Uhr anwesend.

Links:

www.mapprach.ch

www.renekueng.ch

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